13. - 20. September: LünenEndlich raffe ich mich wieder auf, mein Lauftraining weiterzuführen, immerhin will ich in zehn Tagen einen Marathon laufen. In Lünen am Kanal findet sich ausreichend Gelegenheit dazu. Pünktchen wird eher wenig bewegt, ein paar Stadtfahrten zu Freunden und Verwandten, mehr ist hier nicht geplant. Immerhin gibt es ausreichend Strom und Wasser für unser bestes Stück. Und für uns zahlreiche andere Leckereien. |
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20. - 21. September: HamburgPünktchen darf bei Bremen im Stau stehen, wird am nächsten Morgen an der Finkenwerder Brücke mit selbiger fotografiert - und später am Tag dann gleich noch mal. Allerdings nicht von uns, sondern von der Autobahnpolizei Brandenburg - in einer Baustelle bei geringfügig erhöhter Geschwindigkeit. Gabi ist beleidigt, dass man sie rausretouschiert hat, das wäre sonst ein schönes Foto von uns dreien geworden. |
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21. - 25. September: BerlinErst zu Sylvia nach Rudow und dann mit Danys und Jessies Hilfe zur Tent Station hinter dem Lehrter Bahnhof. Von dort sind es nur ein paar hundert Meter bis zum Tiergarten und damit zum Start und Ziel des Berlin-Marathons. So ein Wohnmobil ist auch in einer Großstadt von Vorteil. |
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25. - 26. September: Im wilden OstenDer Weg von Berlin ins tiefste Bayern wird mit Pünktchen zur Zwei-Tages-Etappe. Nachdem wir uns über Leipzig und Gera gemächlich nach Süden bewegt haben, beschließen wir, der Einfachheit halber auf die Autobahn zu fahren - zum Übernachten. Der Rasthof Frankenwald kommt uns gerade recht. Heute ist das Wetter ausnahmsweise mal nicht so toll, da macht es auch nix, dass unsere Ansprüche an die Umgebung nicht ganz erfüllt werden. |
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26. - 30. September: OfflingIrgendwo hinter dem Chiemsee gibt es noch vereinzelte bewohnte Weiler. Wir parken Pünktchen in einem solchen, weil dort zufälligerweise Ina und Johannes wohnen. In Offling lernt Whisky seine ersten Kühe kennen und Pünktchen darf mal wieder ausspannen. Für Besichtigungstouren ins benachbarte Traunreut und malerische Traunstein kapern wir den PKW unserer Freunde. Abgesehen davon gönnen wir uns ein paar stressfreie, feucht-fröhliche Gammeltage. |
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30. September bis 4. Oktober: GarmischIrgendwie hab ich mir das schwieriger vorgestellt, aber selbst in einem erklärten Urlaubsort ist es kein Problem, ein WoMo abzustellen. Als wir Barbara besuchen, strotzt der Parkplatz direkt vor dem Edeka-Markt nicht gerade vor alpenländischem Ambiente, aber praktisch ist das allemal. Und direkt hinter der Eisenbahnbrücke wartet eine typisch Oberbayrische Scheunenausstellung mit allerlei passendem Getier. Das des Gabi a sei Freid hod. |
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4. bis 8. Oktober: HuisheimPünktchens Rückkehr. Drei Monate ist es her, dass ich es hier bei Birte und Thomas abgeholt habe - und nun darf es wieder auf dem Hof stehen. Whisky trifft auf sechs Kumpel und der alte Raufbruder ist plötzlich ganz umgänglich - was damit zu tun haben könnte, dass er zu den kleineren im Rudel zählt. |
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8. bis 11. Oktober: GottmadingenAbgesehen von den landschaftlichen Attraktionen gefällt in Singen besonders der zentral gelegene Wohnmobilstellplatz. Anlässlich der Bundesgartenschau angelegt, verfügt er nicht nur über ausreichend Platz, sondern auch über eine kostenlose Ver- und Entsorgungsstation, was den inzwischen doch recht gefüllten Abwassertanks sehr entgegenkommt. Nach dem Besuch bei Gabis Vater machen wir uns dann wieder auf den Heimweg. |
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